Aus den Ämtern - Zweifeldsporthalle - Gemeinde Borsdorf

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Aus den Ämtern

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Bekanntmachung


Satzung zum Bebauungsplan der Innenentwicklung
„Zweifeldsporthalle Borsdorf" der Gemeinde Borsdorf


Der Gemeinderat der Gemeinde Borsdorf hat in seiner Sitzung am 23.09.2015 den Bebauungsplan der Innenentwicklung „Zweifeldsporthalle Borsdorf" der Gemeinde Borsdorf als Satzung beschlossen und die Begründung mit integriertem Grünordnungsplan zur Satzung gebilligt (Beschluss-Nr.: 005/2014).

Die vor Inkrafttreten des Bebauungsplanes noch erforderliche Freistellung von Flurstücksteilflächen von Bahnbetriebszwecken ist mit Bescheid des Eisenbahnbundesamtes vom 29.02.2016, eingegangen am 02.03.2016, rechtskräftig seit 03.04.2016 erfolgt.

Jedermann kann den Bebauungsplan mit seiner Begründung in der Gemeindeverwaltung Borsdorf – Bauverwaltung, Rathausstraße 1 in 04451 Borsdorf während der nachstehenden Dienststunden einsehen und über den Inhalt Auskunft verlangen:

Montag:        vorm. geschl.        13.00 - 15.30 Uhr
Dienstag:      9.00 - 12.00  und   13.00 - 19.00 Uhr
Mittwoch:      vorm. geschl.        13.00 - 15.30 Uhr
Donnerstag:  8.00 - 12.00  und   13.00 - 15.30 Uhr
Freitag:         7.00 - 11.30 Uhr

Auf die Voraussetzungen für die Geltendmachung der Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften und von Mängeln der Abwägung sowie die Rechtsfolgen des § 215 Abs. 1 BauGB wird hingewiesen. Unbeachtlich werden demnach
(1)  eine nach § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 BauGB beachtliche Verletzung der dort bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften,
(2)  eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplanes und des Flächennutzungsplanes und
(3)  nach § 214 Abs. 3 Satz 2 beachtliche Mängel des Abwägungsvorganges,
wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit der Bekanntmachung des Bebauungsplanes schriftlich gegenüber der Gemeinde geltend gemacht worden sind. Der Sachverhalt, der die Verletzung oder den Mangel begründet, ist darzulegen.

Außerdem wird auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Sätze 1 und 2 sowie Abs. 4 BauGB hingewiesen. Demnach erlöschen Entschädigungsansprüche für nach den §§ 39 bis 42 BauGB eingetretene Vermögensnachteile, wenn nicht innerhalb von drei Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Vermögensnachteile eingetreten sind, die Fälligkeit des Anspruches herbeigeführt wird.

Die Satzung tritt mit dieser Veröffentlichung in Kraft.

Borsdorf, 15. April 2016

                                                                           

Ludwig Martin
Bürgermeister

 
 
 
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